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Neues Managed vServer Angebot von Xentos

XentosDie Firma Xentos (http://www.xentos.de) bietet seit Mitte Mai ein neues Webserverangebot bereit. Xentos bietet neue Managed Server an. Anders als beim bekannten Webhosting, bei welchen sich mehrere Kunden einen vServer teilen und dieser dann vom Provider gewartet wird, hat nun jeder Kunde seinen eigenen physikalischen Server. Somit verbindet Xentox die Vorteile des klassischen Webhostings mit dem Root-Server. Die Root-Server mussten bis jetzt, bei fast allen Providern, allein vom Kunden gepflegt werden. Mit dem Managed Server von Xentos sind diese Zeiten vorbei.

Den Kunden des neuen Managed Servers erhält jeder Kunde seinen eigenen physikalischen Server, dadurch kann es nicht mehr zur Beeinflussung der Servergeschwindigkeit durch den Zugriff mehrerer Kunden kommen.

Wie beim klassischen Webhosting werden alle Sicherheits-Patches und Updates von Xentos aufgespielt, dies spart dem Kunden Zeit und er muss sich kein zusätzliches Wissen aneignen. Die Leistungen von Xentos gehen weit über die Wartung des Grundsystems hinaus. Xentos wartet alle Anwendungen, welche auf dem Managed Server gespeichert sind. Somit bietet der Provider eine vollumfängliche Pflege des kompletten Systems. Beginnen mit der Installation der gewünschten Anwendungen über die Pflege bis hin zu neuen Updates. Selbst komplexe Installationen, wie der zeitgleiche Betrieb eines CRM-Systems verbunden mit einem Onlineshop werden von Xentos realisiert.

Natürlich hat diese Rundpflege auch ihren Preis. Das Application Management wird in drei verschiedenen Preisstufen angeboten. Wahlweise mit zwei, vier oder sechs Updates pro Jahr, die Pakete tragen je nach Menge der Updates die Namen X2, X4 und X6. Die Installationsgebühr beträgt für alle Applicationen einmalig 99,00 Euro. Das X2 Paket kostet 14,50 Euro pro Monat, das X4 Paket 28,00 Euro pro Monat und für das X6 Paket werden 39,00 Euro pro Monat fällig. Zusätzlich wird ein Application Management Pro Paket den Kunden angeboten. Das Pro Paket umfasst nicht nur die Installation des Servers, sondern beinhaltet auch die komplette Beratung des Kunden. Neben der einmalig zu entrichtenden Grundgebühr von 99 Euro kostet das Pro-System monatlich 145 Euro (X2), 239 Euro (X4) bzw. 425 Euro (X6).

Somit bietet Xentos seinen Kunden eine kostengünstigen vServer, welcher ein größeres Leistungsangebot, als bekannte Angebote von Managed Servern bietet. Bei Xentos können sich die Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren ohne wertvolle Zeit in das Setup, die Wartung und die Konfiguration ihrer Hardware investieren zu müssen.

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Der kostenlose Windows Hyper-V-Server 2012 R2

VServer NewsDer kostenlose V-Server Windows Hyper-V-Server 2012 R2 eignet sich in erster Linie für Unternehmen, die in der Vergangenheit Windows nicht genutzt haben und die Funktionen des Servers testen oder auch nutzen möchten. Aber auch die Unternehmen, die weiterhin auf den Windows Server 2012 zurückgreifen möchten, profitieren vom kostenfreien V-Server. Dabei verfügt der Hyper-V-Sever 2012 R2 über die gleichen neuen Funktionen von Hyper-V. Zudem bietet der Server aber auch verbessere Möglichkeiten, was die Linux-Virtualisierung betrifft. Das zeigt sich beim dynamischen Arbeitsspeicher, der auch für die Firmen sinnvoll ist, die den Windows Server nicht nutzen.

Die Funktionen des Windows Servers 2012 R2
Mit dem Windows Server 2012 R2 ist es möglich, 320 CPUs auf einem Host zu betreiben. Zudem verfügt der V-Server über einen vier Terabyte großen Arbeitsspeicher, der über den virtuellen Server verwaltet wird. Jeder VM wird hier bis zu 1 Terabyte Arbeitsspeicher zugewiesen. Dieser Server kann jedoch auch als vollwertiger Cluster mit bis zu 64 knoten betrieben werden. Zu den neuen Funktionen gehört Shared-VHDX, die verbesserte Netzwerkvirtualisierung. Zudem verfügt der Windows Server 2012 R2 über die Generation-2-VMs. Zudem ist hier eine Live-Migration möglich und auch die Komprimierung des Datenverkehrs hat sich bei dieser Version erheblich verbessert.

Beim Windows Server 2012 R2 wurden zudem die Möglichkeiten zur Datensicherung und Qualitätssicherung verbessert. Außerdem bietet sich die Möglichkeit, die Replikation der virtuellen Server auch hier zwischen dem Windows Server 2012/2012 R2 und dem Windows Hyper-V-Server zu nutzen. Die Einrichtung kann über einen Hyper V-Manager vorgenommen werden oder mit dem System Center Virtual Machine Manager. Aber auch der Hyper-V-Wiederherstellungs-Manager von Windows Azure kann hierzu genutzt werden. Auf diese Art und Weise können auch Replikationen zwischen Rechenzentren auf dem Hyper-V Server 2012 R2 genutzt werden. Das Rechtemodell von Active Directory kann zudem bei diesem V-Server genutzt werden. SO kann der Server als normales Domänenmitglied innerhalb der Domäne aufgenommen werden. Der Hyper-V Server 2012 ist zudem in der Lage, das Netzwerk-Teaming des Windows Servers 2012 R2 inklusive des Server-Managers verwalten.

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Zehnmal schnellere SSD-Server zum gleichen Preis

server4youWer jemals Datenbankserver oder dynamische Webseiten betreiben hat, der weiß, wie wichtig ein schneller Zugriff auf den Speicher ist. Moderne SSD-Medien bieten diesen schnellen Speicherzugriff, der, wie aktuelle Daten zeigen, nicht teuer sein muss. Die Hostingmarke Server4You hat neue SSD-vServer Angebote auf den Markt gebracht, die sowohl für HDDs oder auch SSDs gelten, und zwar zum selben Preis. Die schnellsten SSD-vServer, die derzeit im Einsatz sind, haben bis zu 10.000 IOPS und leisten zehnmal höhere Zugriffsraten bei Schreib- und Lesezugriffen wie vServer mit HHD.

Kunden von Server4You können in Zukunft also wählen, ob sie die zehnmal höhere Performance benötigen und somit schnellsten Datenzugriff bekommen oder ob für die Projekte der Speicherplatz von größerer Bedeutung ist. Geht es primär um den Speicherplatz, können die Kunden beim bisherigen vServer mit HDD bleiben und erweiterten Speicherplatz bekommen. Wer sich jedoch für SSD-vServer entscheidet zahlt nicht einen Cent Aufpreis und bekommt trotzdem die zehnfache Leistung. Die SSD-Festplatten sind im Einkauf zwar wesentlich teurer als herkömmliche Festplatten, die Kunden von Server4You bekommen davon jedoch nichts zu spüren. Aktuellste Technik zu alten Preisen.

Das Hosting Serverunternehmen Server4You ist bereits seit 10 Jahren auf dem Markt und danke einer umfangreichen Produktpalette auch sehr erfolgreich. Ein kleiner Preis muss nicht heißen, dass im Bereich Support gespart wird, im Gegenteil. Bei Server4You werden hochwertige Technologien in Europas grünstem Rechenzentrum „datadock“ eingesetzt, auf Kundenwunsch wird aber auch in den USA gehostet.

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Hosteurope mit Cluster IP

Power-Revolution mit hosteuropeDas Unternehmen Hosteurope zieht mit einer Cluster IP dem Konkurrenten Strato nach. Das lässt darauf schließen, dass hier ein neuer Trend entsteht. Doch so neu ist die Technologie der Cluster IP in Wirklichkeit gar nicht. Es gibt sie bereits seit dem Jahr 2008. Damals führte das deutsche Unternehmen Strato AG etwas in die VServer Branche ein, etwas Innovatives. Zwei VServer ließen spiegeln und mit autarken, dedizierten IPs versehen. Diese konnten dann in einer Cloud als eigenständige, öffentliche IP zusammen gebracht werden. Nun bietet das englische Unternehmen Host Europe Limited ebenfalls eine Cluster IP ein.

Die Bedeutung einer Cluster IP ist schnell erklärt. Im weitesten Sinne hat sie etwas mit einem Server-Cluster gemeinsam, weil beide Technologien sich gleichen. Dennoch erfüllt die Cluster IP einen vollkommen anderen Zweck. Hinter der Cluster IP stecken insgesamt 3 IPs in kleinstmöglicher Konfiguration. Zwei IPs werden unterschiedlichen VServern zugewiesen. Die dritte IP ist öffentlich sichtbar und kümmert sich um Aufrufe aus Intranet und Internet. Darüber hinaus dient sie auch als Brücke für ein Netzwerk, denn sie leitet Datenstrom an einen von mehreren VServern weiter (minestens 2 VServer müssen vorhanden sein). Der Sinn der hinter der Cluster IP steckt, ist also folgender: fällt ein System aus, kann der Traffic schneller auf einen Backup-Server umgeleitet werden. Es gibt noch andere Anwendungsmöglichkeiten, beispielsweise kann man einen zweiten VServer nutzen oder die Umleitung automatisieren.

Derzeit sind also die beiden vorgenannten Unternehmen die einzigen, die diese Technologie zur Verfügung stellen. Strato bietet die Cluster IP im Rahmen eines unabhängigen Upgrades an. Vertragslaufzeiten fallen dabei nicht an. Weiterhin gibt Strato eine Garantie zu einer Umstellung von Slave zu Host, womit eine Umleitung der IPs gemeint ist. Dies geschieht in der Regel innerhalb von fünf bis zehn Minuten und kann entweder zu einem monatlichen Grundpreis oder kostenlos, falls ein Treueserver von Strato gemietet wird. Host Europe erweist sich als weniger flexibel. Beim englischen Unternehmen fallen grundsätzlich monatliche Mietkosten an. Auch eine Auskunft über die Dauer der Umstellung erfolgt nicht, obwohl ja gerade der zeitliche Aspekt für viele Kunden enorm wichtig ist. Ob diesen Trend in Zukunft auch andere Firmen aufgreifen, wird sich zeigen.