Category Archives: VServer News

VServer News

Da liegt einiges an Sparpotential drin: V Server im Vergleich 2018

Sie haben sich für die Lösung V Server entschieden, sind sich aber noch nicht sicher, was man dafür anlegen muss. Es kann gesagt werden, dass dieser Markt, also der der V Server Anbieter, ein sehr dynamischer und auch hart umkämpfter Markt ist, und dass Sie hier mit etwas Geschick auch leicht ordentliche Summen sparen können. Die dynamische Lage bedeutet, das die Kunden sozusagen umgarnt werden. Schauen Sie sich die aktuelle Top Liste der Anbieter an, und Sie sehen, was damit gemeint ist.

And the winner is …
An erster Stelle in punkto monatliche Gebühren steht aktuell der Anbieter Serverway. Hier können Sie alle gewünschten Kapazitäten erhalten und dabei noch richtig Geld sparen. Für beeindruckende 3, 90 im Monat stehen Ihnen die Dienste von Serverway zur Verfügung. Allerdings werden hier nur 40 Gigabyte erzielt. aber wenn Ihnen das ausreicht, ist das sicher die erste Adresse, wenn Sie Ihr Budget im Blick haben. Auf dem zweiten Platz folgt mit aktuell 3,99 der Anbieter Webtropia, der damit auch kleine und mittelständische Nutzer bzw. Kunden anlocken kann. 250 Gigabyte sind hier im Angebot enthalten, das ist also schon ein recht verlockendes Angebot. Danach tritt allerdings ein gewisser Sprung in der Preisgestaltung ein, wobei die Nummern 3 und 4 aber immer noch zu den günstigen Anbietern zu zählen sind.

Die Plätze 3 und 4
Auf Platz 3 findet sich noch einmal die Firma Serverway mit einem Angebot der günstigen Art. Allerdings sind auch hier nur wenige Gigabyte, nämlich 60, zu vermelden, aber wie gesagt, dies kann für den einen oder anderen Nutzer völlig ausreichend sein. Platz 4 schließlich wird von der Firma 1 Blu eingenommen, die dem Kunden für 7,90 pro Monat und 200 Gigabytes ein recht passables Angebot unterbreiten. Sie haben also die Wahl – günstig geht in diesem sehr stark ausbaufähigen Bereich eben auch.

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Lösungen von VMware unterstützen Swisscom bei Enterprise-Service-Cloud-Einführung

Der führende Schweizer IT- und Telekommunikationsanbieter Swisscom hat seine Enterprise Service Cloud auf Cloud-Infrastruktur- und Management-Lösungen der etablierten Marke Vmware aufgebaut. In Rahmen einer engen Zusammenarbeit haben Swisscom sowie Vmware beschlossen, die neuen Services noch schneller als bislang geplant auf den Markt bringen. Swisscom besitzt nun eine neue Plattform, die es dem Kommunikationskonzern erlaubt, die eigenen Cloud-Angebote zu differenzieren.

Nutzer der Swisscom Enterprise Service Cloud profitieren insbesondere von den Tier IV-zertifizierten Rechenzentren des Unternehmens. Hierbei handelt es sich um die höchste Klassifizierung, wenn es um Zuverlässigkeit, Redundanz sowie Sicherheit geht. Darüber hinaus können Swisscom-Kunden sich gemäß der „Safe Harbour“-Philosophie darauf verlassen, von einer sicheren Datenspeicherung einen Mehrwert zu erhalten.

Zunächst hat Swisscom die Technologie für die eigenen Cloud-Architektur selbst aufgebaut und im Anschluss Dell EMC sowie Vmware als Technologiepartner in das ambitionierte Projekt eingebunden. Ziel dieser Entscheidung war es, die Cloud-Plattform auszubauen und zu standardisieren. Vor diesem Hintergrund konnte sich Swisscom wesentlich stärker auf seiner Kunden konzentrieren und die Entwicklung neuer Funktionen massiv vorantreiben. Den Aufbau der dazugehörigen IT-Infrastruktur auf Basis von modernen und zugleich zuverlässigen Cloud-Lösungen überließ der renommierte Konzern demnach spezialisierten Unternehmen mit mehreren Jahren Erfahrung in diesem nach wie vor noch jungen und wilden Markt.

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Amazon Web Services stellt sich Partner aus China zur Seite

Nach wie vor unterliegt das Cloud-Geschäft einem extrem harten Konkurrenzkampf. Nun setzt Amazon Web Services (AWS) auf Unterstützung aus China. Die Cloud-Sparte des weltgrößten Online-Händlers kooperiert nach neuesten Informationen mit der Firma Ningxia Western Cloud Technology. Dabei handelt es sich keineswegs um die erste Partnerschaft mit einem asiatischen Unternehmen.

Das sowohl hart umkämpfte als auch überaus streng regulierte Geschäft mit der Cloud will AWS mit einem Partner aus China für sich selbst zugänglicher gestalten. Das US-Unternehmen teilte in diesem Zusammenhang mit, dass Ningxia Western Cloud Technology in Zukunft „entsprechende Dienstleistungen“ von AWS auf dem chinesischen Markt anbieten würde.

Bereits im vergangenen Juni hatte die Regierung in China für ausländische Unternehmen neue Auflagen erlassen. So müssen diese alle Daten vor Ort speichern und darüber hinaus Hardware an lokal ansässige Partner abgeben. Aus diesem Grund hat AWS im November zahlreiche Hardware-Bestandteile für rund 300 Millionen US-Dollar an seinen Partner Sinnet Technology veräußert.

Im weltweiten Vergleich ist Amazon Markführer im Cloud-Geschäft. AWS bietet ausreichend viel Rechenleistung für das Speichern von Daten an und ist aus Sicht seiner Kunden eine Plattform, welche die gesamte IT-Infrastruktur managen kann. In China hinkt das Unternehmen etwas hinterher und befindet sich mit Microsoft sowie Google in bester Gesellschaft.

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Neue Verwaltung durch MCOS für Multi-Clouds von T-Systems

Vor wenigen Tagen hat T-Systems einen neuen Service für den sowohl sichereren als auch stabileren Betrieb von Multi-Cloud-Umgebungen vorgestellt. Dabei handelt es sich um das so genannte Managed Cloud Operating System (MCOS), welches dazu in der Lage ist, mehrere virtuelle Server sowie von Nutzern betriebe Infrastrukturen gleichzeitig zu verwalten. Der Einflussbereich umfasst Private Clouds, Public Clouds sowie Hybrid Clouds. Nach Angaben von T-Systems handelt es sich hierbei speziell um Microsoft Azure, Amazon Elastic Compute Coud (EC2) sowie die hauseigene Open Telekom Cloud.

T-Systems hat außerdem mitgeteilt, dass festgestellt wurde, dass sich Cloud-Infrastrukturen in zahlreichen Unternehmen zu Gebilden mit hoher Komplexität entwickelt haben. Grund dafür sein unter anderem die Tatsache, dass sich Daten und Anwendungen auf viele verschiedene Clouds verteilt haben. T-Systems erläuterte hierzu, dass dieses Vorgehen aus betriebswirtschaftlicher Sicht sinnvoll sei, aber an Verwaltungsaufwand eine deutlich höhere Belastung darstelle.

Durch MCOS hat T-Systems nun eine praktikable Lösung entwickelt, welche den Betrieb von virtuellen Maschinen mit unterschiedlichen Betriebssystemen deutlich vereinfacht. MCOS sei darüber hinaus dafür zuständig, dass die Systeme regelmäßig Updates sowie Patches erhalten. MCOS funktioniert darüber hinaus Cloud-übergreifend, wodurch Nutzer dazu in der Lage sind, viele und zugleich enorm wichtige Verwaltungsaufgaben zu automatisieren.

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VMware übernimmt SD-WAN-Spezialist Velo Cloud Networks

VMware übernimmt SD-WAN-Spezialist Velo Cloud Networks

Vor wenigen hat der renommierte Spezialist für virtuelle Server VMware die Übernahme von Velo Cloud Networks offiziell bekannt gegeben. Das Unternehmen hat seinen Sitz im kalifornischen Mountain View und war bis dato Technologie-Partner im Bereich VMware Solution Exchange. Das Unternehmen entwickelt unter anderem WAN-Network-Technologie (SD-WAN). Die Zielgruppe besteht aus Serviceprovidern sowie aus Unternehmen auf der ganzen Welt.

VMware versichert seinerseits seinen Kunden durch die Übernahme eine „durchgängige Automatisierung, Anwendungskontinuität, Transformation und Sicherheit vom Rechenzentrum über die Cloud bis zum Rand der Infrastruktur.“ Der Kundenstamm von Velo Cloud Networks umfasst zum aktuellen Stand mehr als 1.000 Unternehmen, Managed Service Provider sowie Telekommunikationsanbieter weltweit. Um mehrere Breitbandverbindungen in seinen Niederlassungen zusammenfassen zu können, nutzt das Unternehmen x86-Edge-Appliances. Darüber hinaus kommt eine Cloud-basierte Orchestrierung zum Einsatz. Diese trägt dafür Sorge, dass sich die Zweigstellen des Unternehmens mit unterschiedlich aufgebauten Rechenzentren problemlos verbinden können. Ob es sich dabei um Enterprise-Lösungen, Cloud-Technologien oder Software-as-a-Services handelt, spielt eine untergeordnete Rolle.

VMware-CEO Pat Gelsinger nahm Stellung zur jüngsten Übernahme und erklärte, dass neue Netzwerkansätze erforderlich sind, um den Herausforderungen durch Daten und Anwendungen auch in Zukunft weiterhin gewachsen zu sein. Alte Rechenzentrumsmodelle müssen überdacht werden und gegebenenfalls durch neue Infrastrukturen zur Sicherung von Daten ersetzt werden.

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Microsoft Azure verzeichnet ein Plus von 90 Prozent

Wie aktuelle Zahlen belegen, scheint sich Microsoft auf dem Gebiet moderner Cloud-Technologien neu erfunden zu haben. Allein im Cloud-Geschäft konnte der US-Konzern seinen Umsatz um satte 14 Prozent steigern. Mit einem Plus von 90 Prozent dürfte Azure hierbei erheblich mitverantwortlich sein.

Das Betriebssystem Windows sowie die Entwicklung von Office-Programmen scheinen angesichts aktueller Unternehmenszahlen zunehmend stärker in den Hintergrund zu geraten. Der Software-Riese konnte im vergangenen Quartal um zwölf Prozent bzw. um 24,5 Milliarden US-Dollar wachsen. Die Microsoft-Aktie stieg nach Börsenschluss für einen kurzen Zeitraum um 3,8 Prozent und erreichte damit den Rekordwert von 81 US-Dollar.

Das Cloud-Geschäft einschließlich aller verfügbaren Netz-Dienste stieg im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent auf 6,9 Milliarden US-Dollar. Mit der Infrastruktur-Plattform Azure verzeichnet das US-Unternehmen ein Plus in Höhe von 90 Prozent. Dank der Cloud-Variante von Office konnte Microsoft allein hierdurch eine Steigerung von 42 Prozent für sich verbuchen. Beim Geschäft mit Businesskunden knacke der Konzern erstmals in der noch jungen Cloud-Geschichte die 20-Milliarden-Dollar-Marke und erreicht damit das eigens gesteckte Ziel vorzeitig. Auf der Ausgabenseite stehen hingegen erhebliche Ausgaben für die stetige Erweiterung der Cloud-Infrastruktur sowie von Rechenzentren auf der ganzen Welt. Hierfür gab Microsoft nach eigenen Angaben im abgelaufenen Quartal 2,7 Milliarden US-Dollar an Investitionen aus.

Trotz dieser beeindruckenden Zahlen bleibt das Windows-Geschäfts sowie die PC-Sparte nach wie vor mit 9,4 Milliarden US-Dollar der größte Bereich des Unternehmens. Allerdings habe sich der PC-Markt in den vergangenen Monaten schwach entwickelt, so das Unternehmen in seiner offiziellen Stellungnahme. Ausführliche Zahlen zum Verkauf von Surface-Tablets äußerte sich das Unternehmen allerdings nicht. Microsoft gab jedoch bekannt, dass der Surface-Umsatz im letzten Quartal um 12 Prozent zulegte.

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Gemeinsame IoT-Infrastruktur von SAP und VMware geplant

Im Rahmen einer engen Kooperationspartnerschaft wollen VMware und SAP ihre IoT-Angebote aufeinander abstimmen und sich auf diese Weise weitere Marktanteile sichern. Insbesondere Unternehmen sollen eine besser integrierbare sowie eine einfach zu verwaltende IT-Infrastruktur bekommen.

SAP- und VMware-Kunden sollen mit neuen Angeboten für das Internet of Things eine bessere Infrastruktur erhalten. Laut VMware-Eigentümer Dell soll der Markt mit dieser Initiative massiv angegangen werden. SAP nennt sein eigene IoT-Angebot „SAP Leonardo IOT0“. Dieses basiert auf SAPs Cloud-Plattform sowie SAP HANA. Mit diesen Voraussetzungen sollen Entwickler die Möglichkeit bekommen, ihre Projekte schneller realisieren zu können.

VMware sieht bei sich die große Stärke im Bereich der Bereitstellung der IT-Infrastruktur. Vor allem die zentrale Verwaltung von „Edge-Devices“, zum Beispiel IoT-Geräte und -Sensoren, liegt in der Verantwortlichkeit des Unternehmens. Hierfür hat der Welt-Konzern die Plattform „VMware Pulse IoT Center“ ins Leben gerufen. Derzeit befindet sich diese im Beta-Test bei ausgewählten VMware-Kunden und soll aktuellen Planungen zufolge noch Ende diesen Jahres zur Verfügung stehen können.

Grundsätzliches Ziel der Partnerschaft ist es, dass die Kombination aus SAP Leonardo und Pulse IoT Center von VMware ein integriertes Angebot ergeben soll. Insbesondere der Betrieb sowie die Überwachung komplexer IoT-Infrastrukturen sollen somit vereinfacht werden.

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Hetzner mit Jubiläumsangebot und neue vServer bei netcup

Der Hoster und Server Provider Hetzner wird 20 Jahre alt. Um den Kunden für ihr Vertrauen zu danken und um neue Kunden von dem hervorragenden Service zu überzeugen, bietet Hetzner ein ganz besonderes Jubiläumsangebot an. Neukunden bekommen ausgewählte Server und vServer ohne die ansonsten fällige Gebühr für Setup und Installation. So lassen sich mit etwas Glück knapp 150 Euro an Kosten einsparen.

Darüber hinaus bietet der Web Hoster ab sofort eine neues vServer Modell an. Bei diesem handelt es sich um den leistungsstarken MC50. Der vServer ist mit insgesamt vier vCores ausgestattet, verfügt über 16 GB RAM und bietet als Sahnehäubchen 400 GB SSD-Festplatten an. Damit kann dieser neue vServer, der auch als Managed vServer erhältlich ist, mit einer hervorragenden Performance aufwarten.

Debian 9 (Stretch) für Root- und vServer erschienen
Seit einiger Zeit ist ein neuer Debian Linux Release auf dem Markt. Die neue Version 9 trägt den Codenamen Stretch und richtet sich vor allem an Server und vServer. Wie von Debian bekannt, ist die Auswahl an Software hier eher konservativ und klassisch gehalten. Dafür funktionieren die mitgelieferten Pakete jedoch einwandfrei und wurden ausführlich getestet. Eine interessante Neuerung bei Debian 9 ist der Wechsel von mySQL zu Maria DB im Bereich der Datenbanken.

Zahlreiche Hosting Anbieter von vServern bieten inzwischen das neue Debian 9 als vorgefertigtes Image für den Server an. Das Image kann wahlweise bei Vertragsabschluss – häufig aber auch noch danach über die Server Administration ausgewählt und mit einem Klick installiert werden.

15 Jähriges Jubiläum für Server Provider und Web Hoster netcup
Vor 15 Jahren begann das Unternehmen netcup aus Deutschland mit dem Betrieb. Die Firma spezialisierte sich zunächst auf das Webdesign sowie auf Web Hosting. Im Laufe der Jahre geriert das Web Design immer mehr in den Hintergrund. Der Hosting Service wurde ausgebaut und netcup wurde mit seinen vServern und Hosting Paketen schnell zu einem beliebten Anbieter in Deutschland. Nun zum 15 jährigen Bestehen des Unternehmens bietet netcup seinen Kunden eine Reihe weiterer vServer Pakete an. Mit verbesserter Leistung sowie zu den gewohnt günstigen Preisen. Auch der sehr freundliche und persönliche Kundenservice, der sich auch gern um individuelle Anliegen kümmert. darf natürlich nicht fehlen.

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VMware fokussiert Multi-Cloud zunehmend stärker

Wie sich auf der VMworld 2017 Europe in Barcelona zeigte, nimmt die neue Welt der Multi-Cloud bei VMware in Zukunft einen hohen Stellenwert ein. Gleichzeitig konzentriert sich das Unternehmen darauf, seine führende Position in Sachen Softwareinfrastruktur weiterhin zu behalten.

Knapp 11.000 Gäste fanden den Weg in die katalanische Metropole Barcelona, um zu hören, was VMware für die Zukunft plant. Zahlreiche Neuerungen und Lösungsansätze wurden dem interessierten Publikum unter dem Motto „Realize what´s possible“ präsentiert. Darüber hinaus verkündete der Hersteller die erfolgreiche Veröffentlichung des Cloud-Management-Tools vRealize. Gleichzeitig erachten VMware neben virtuellen Maschinen Container als eine unentbehrliche Unterstützung in allen Bereichen einer Softwareinfrastruktur.

Das Managementsystem von VMware erlaubt es Anwendern, Nutzschnittstellen sowie APIs für Google Kubernetes zu nutzen. Dabei erfolgt der Zugang über die vRealize Automation. Darüber hinaus wurde VMware vSphere Integrated Containers in seiner aktuellen Version 1.2 erweitert und unterstützt nun native Docker-Container-Hosts. Außerdem erhielt das Werkzeug einige verbesserte Sicherheitsfunktionen. Eine weitere Optimierung erfolgte durch die Integration eines Portals mit Zugriff auf die Registry.

Grundsätzlich richten sich die meisten Neuerung an Cloud Provider. Nach Auffassung von VMware entsteht hier ein neuer wichtiger Markt für die Zukunft. Erweiterte Lösungen seien in diesem Zusammen für die Zielgruppe notwendig. Diesbezüglich startet VMware das Zertifizierungsprogramm VMware Cloud Verified. Dieses umfasst beispielsweise die Überprüfung, ob alle Cloud-Softwares vom Provider in regelmäßigen Abständen implementiert wurden.

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Kostenloser Virtual Private Server von KAMP DHP

Die KAMP Netzwerkdienste GmbH möchte potentielle Kunden mit einem ganz besonderen Angebot von der Qualität überzeugen: Virtual Private Server (VPS) sollen über einen unbefristeten Zeitraum allen Interessenten kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Das Angebot richtet sich vor allem in erster Linie an kleine Unternehmen. Der Mini-VPS besitzt eine verhältnismäßig geringe Leistung. Durch die Verwendung des so genannten Dynamic Hardware Pool (DHP) offeriert KAMP ein überschaubares und zugleich benutzerfreundliches Baukasten-System für virtuelle Rechenzentren mit geringer Größe. Jedes erhältliche Tarif-Paket enthält eine bestimmte Anzahl an virtuellen CPUs, Arbeitsspeicher, Storage sowie ein tägliches Traffic-Limit. Die Leistungsmerkmale können über beliebig viele virtuelle Maschinen verteilt werden. Zusätzliche Optionen erlauben es, bei Bedarf jede einzelne Komponente zu erweitern. Die Rechenzentren der KAMP Netzwerkdienste GmbH sind ausnahmslos nach ISO 9001 sowie ISO 27001 zertifiziert.

Alle drei bereits vorkonfektionierten DHP-Pakete sind in Zukunft um das „DHP Minipaket“ ergänzt. Dieses enthält einen 1 Gigabyte großen Arbeitsspeicher, einen virtuellen Prozessor, 10 Gigabyte Traffic-Volumen pro Tag sowie einen 25 Gigabyte großen Storage. Das DHP-Paket kann nicht unter Windows, sondern ausschließlich unter dem Betriebssystem Linux in Betrieb genommen werden.

Mit diesem neuen Tarif-Angebot für Neukunden und Unentschlossene verspricht sich KAMP in Zukunft eine noch stärkere Präsenz auf Markt für Webhosting-Technologien jedweder Art. Ob und wie die Konkurrenz auf den aggressiven Vorstoß reagieren wird, bleibt zunächst noch abzuwarten.