VServer Verwaltungssoftware DirectAdmin

Die Server-Verwaltungssoftware DirectAdmin ist ein weit verbreitetes Werkzeug für die professionelle Konfiguration von Webservern. Der Nutzer von DirectAdmin greift dabei über eine webbasierte grafische Oberfläche auf alle Features und Funktionen der Verwaltungssoftware zu. Die wichtigste Anwendergruppe von professioneller Server-Verwaltungssoftware sind natürlich die Administratoren. DirectAdmin erleichtert ihnen die Einrichtung und Konfiguration eines voll funktionsfähigen DNS (Domain Name System) auf den von ihnen betreuten Servern. Auch nachfolgend nötige Updates in Bezug auf Server-und Sicherheitssoftware werden durch die Nutzung der gut durchdachten Funktionen von DirectAdmin wesentlich erleichtert. Auch einer weiteren Nutzer-Gruppe von DirectAdmin, den so genannten Resellern, wird mit Spezialfunktionen wie „IP Assignment“ und „Reseller Statistics“ die professionelle Administration und effektive Kundenbetreuung des angebotenen Webspace wesentlich erleichtert. Auch in der untersten Hierarchieebene, im Bereich der End-User, unterstützt DirectAdmin die Nutzer bei der Verwaltung von IMAP/POP-Mailaccounts, FTP-Zugängen und bei der Verwaltung komplexer Datenbanken.

 

Welche Systemvoraussetzungen sind für DirectAdmin nötig?

Das Admintool DirectAdmin wird von zahlreichen Linux-Distributionen (Red Hat, Debian, Ubuntu und Fedora) voll unterstützt. Auch weit verbreitete Enterprise OS auf Linux-Basis, also Betriebssysteme, die speziell an die Anforderungen von großen Unternehmen und Konzernen angepasst sind, bekommen selbstverständlich von DirectAdmin den notwendigen Software-Support. Selbst das weniger verbreitete frei verfügbare Betriebssystem FreeBSD gehört zu den von DirectAdmin aktiv unterstützten Software-Betriebssystemen. Die Hardware-Voraussetzungen für den reibungslosen Betrieb des Admintools DirectAdmin sind recht bescheiden und werden von allen Computern der aktuellen Generation sicherlich erfüllt. Das Unternehmen JMBC Software, von dem DirectAdmin entwickelt wurde, nennt seinen Kunden folgende Hardware-Voraussetzungen: Eine minimale Prozessorleistung von über 500 MHz, einen RAM-Speicher von mehr als 128 MB sowie einen 2 GB großen Festplattenspeicher.