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Neue Betriebssysteme bei vServer-Spezialist EUserv

 

EUserv VServer Logo News Neue Betriebssysteme bei vServer Spezialist EUservDer junge Hosting-Anbieter EUserv erweitert seine Palette um neue Distributionen, Versionen, und Benutzeroberflächen.

Der Hosting-Anbieter euserv (http://www.euserv.de) ist seit Oktober im deutsche VServer-Markt präsent und bereichert den Markt für virtuelle Rootserver um weitere Angebote. Damit beim Start nichts schief geht, und um den Markteintritt gut vorzubereiten und von Anfang eine hervorragende Service-Qualität bieten zu können, ließ man sich davor mit der Betatest-Phase sehr viel Zeit – und erzeugte damit auch eine Menge Gerüchte und Interesse. Die PR Arbeit des Hosters lässt nichts zu wünschen übrig.

Nur einen Monat nach dem geglückten Markteintritt und erfolgreicher Aufnahme des regulären Geschäftsbetriebs sorgt der neue Marktteilnehmer bereits wieder für Medienpräsenz und bleibt im Gespräch. EUserv verkündete eine Verbreiterung der angebotenen Palette an Betriebssystemen an, mit dem Ziel, im Dienst von Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit die Verwaltung von Diensten und Servern anwenderfreundlicher zu gestalten.

vServer werden bekanntlich für die unterschiedlichsten Zwecke eingesetzt, dementsprechend vielfältig sind die Kundenwünsche bezüglich des auf dem vServer installierten Betriebssystems, die auch von externen Parametern, wie der zu Hause oder im Unternehmen eingesetzten Systemumgebung, abhängen. Ein Kunde, der einen File-Server betreiben will, wird andere Ansprüche haben, als ein Streaming-Host, Webserver, oder Anwendungsserver.

Die Auswahl der Betriebssysteme für alle vServer-Produkte wurde um die Linux Distributionen Debian 6.0
Ubuntu 10.04 LTS erweitert. Für alle vServer stehen nun auch Webmin (Ubuntu) und Froxlor, Plesk sowie ISPconfig (alle Debian) zur Verfügung. Dabei kann der Kunde in seinem persönlichen Verwaltungsbereich (Webanwendung) ein vorbereitetes Image für die Installation auswählen.

Die bestehenden Linux Distributionen CentOS 6.0 und Scientific Linux 6.0 werden um weitere Versionen ergänzt, und über neue Benutzeroberflächen für das Web-Interface zur Verwaltung von VServern und Diensten bequem zur Installation und Konfiguration zur Verfügung gestellt. Dieses verfügt über ein automatisiertes Reinstall-Center und die Ausführung von Webreset- und Rescuevorgängen. Für diesen Betriebssystem Service Service berechnet der Hoster keinen Aufpreis.

Es ändert sich also nichts an den Preisen oder Vertragsoptionen, mit dem Einstiegstarif für 7,90 Euro pro Monat werden insgesamt drei vServer-Grundprodukte, mit bis zu 2 GB RAM und 100 GB-Festplatte und Anbindung über eine 100 Mbit / s Leitung inklusive Traffic-Flat angeboten. Die Grundausstattung aller Pakete umfasst jeweils ein IPv4-Adresse, Tun/Tap und reverse DNS ohne zusätzliche Kosten.

Für Kurzentschlossene: Wer sich vor dem 30. November für einen der neuen vServer von EUserv entscheidet, spart die branchenübliche Setup-Pauschale.

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